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Barbeya oleoides ist die einzige Pflanzenart der monotypischen Gattung Barbeya der monogenerischen Familie der Barbeyaceae. Die Art wurde erstmals 1892 von Georg August Schweinfurth beschrieben, die Familie stellte Alfred Barton Rendle 1916 auf. Barbeya oleoides ist im nordöstlichen Afrika und Arabien heimisch. BeschreibungBarbeya oleoides ist ein kleiner Baum, der dem Olivenbaum ähnelt. Die gegenständigen Laubblätter sind einfach und lanzettlich mit glattem Blattrand. Nebenblätter fehlen. Barbeya oleoides ist zweihäusig getrenntgeschlechtig (diözisch). Die Blüten stehen in zymösen Blütenständen zusammen. Hochblätter fehlen. Die kleinen Blüten sind radiärsymmetrisch. Die drei oder vier Kelchblätter sind verwachsen, wobei die Kelchzipfel deutlich länger sind als die Kelchröhre. Kronblätter fehlen. In den männlichen Blüten gibt es meist sechs bis neun (selten bis zu zwölf) freie, fertile Staubblätter. Es sind ein bis drei oberständige Fruchtblätter vorhanden, die zu einem Fruchtknoten verwachsen sind wenn es mehr als eines ist. Die langen Griffel sind frei. Die Bestäubung erfolgt über den Wind (Anemophilie). Quellen
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